Horsemanship, aus dem Englischen (von Horseman, engl.: Reiter), war ursprünglich in der Übersetzung eine Sammelbezeichnung für die Reitkunst im Allgemeinen. Heutzutage versteht man unter Horsemanship, auch erweitert als „Natural (oder „Good“) Horsemanship“ bezeichnet, die Kunst, mit Pferden natürlich, das heißt für beide Seiten (Pferd und Reiter) stressfrei umzugehen. Das Ziel des Horsemanship ist die harmonische Partnerschaft zwischen Mensch und Tier. Sowohl bei der Bodenarbeit, als auch beim Reiten sollen nur Methoden und Hilfsmittel angewendet werden, die das Pferd nicht überfordern und ihm keine Schmerzen oder Angst zufügen. Der Reiter oder Pferdeausbilder soll die Körpersprache des Pferdes verstehen und richtig deuten um mit dem Pferd zu kommunizieren und gleichzeitig die Führungskompetenz bewahren.

In einigen reiterlichen Wettbewerben, z. B. den Hestadagar wird das Horsemanship, also der Umgang des Reiters mit dem Pferd während der Absolvierung der Prüfungsaufgabe speziell bewertet. Im erweiterten Sinne umfasst der Begriff Horsemanship auch die artgerechte Haltung und nicht nur den fairen Umgang mit dem Pferd, sondern auch mit den Mitreitern.

Quelle: Wikipedia

 

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